ich gebe es ja zu, manchmal stark in worte zu investieren.
das gute ist, ich schreibe hier ein stück und da und manchmal ganz woanders, etwas anderes, oder weniger vom vielen.
gelegentlich zwinge ich mich nicht mehr durchzufliegen durch diese räume, die von mir ausgedacht, mich den rahmen vermissen lassen, den ich doch nicht mehr zu benötigen suchte.
während ich mich also nicht mehr verfange in den Widersprüchen längst erodierter parolen und kompromissen vergangener epochen und zeiträumen und mich mental aufrichte, bricht auf einmal mein ganzes gefüge zusammen; wie dieser stahl der schmilzt.
so versuche ich der gegenwart zu helfen um wieder auf mich zuzugreifen, doch der banale strich wird selten zum kreis.
ich fühle ich träume in diesem traum; doch möchte ich gern weiter wie ein vogel fliegen, die welt; lass ich einfach unten liegen.
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