schreiende kinder bemalte wand, graues gemäuer, wäscheband. kaputtes fahrrad unverputzte wände, abfall in der tonne darin suchende hände.
farbverblasster briefkastenschacht, bellende hunde ständig allein, hinterhandwunde. geöffnetes fenster die schreie ganz laut, gepeinigte frau, sie hat ihm vertraut.
radioklänge dringen ans ohr aufdringlich beschwingt, des einsamen chor. messerschärfer dein kittel zerknüllt, jede Woche präsent, in den hof hinein brüllt. bäumchen vertrocknet, verdorrt wenig licht, war eine grüne Oase, man beachtet ihn nicht.
in der ecke weit hinten dort neben dem müll, vor jahren vergessen rostet der grill. klingeln am eingang längst ohne namen, reklame am boden, tür ohne rahmen.
heimat der kindheit, der armut schwoof, ich vermisse dich; hinterhof.
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