vergib mir; vergebt mir; rettet meinen anspruch an mich, ihr kennt mich. so könnte es laufen, oder ganz anders, doch darauf lasse ich mich nicht mehr ein.
ich schraube lieber meinen anspruch herunter; manch einer würde sagen: "geht doch!"
ja geht, aber nur weil das die bessere lösung ist, wenn ich keinen, oder einen geringeren anspruch habe, stelle, bin ich innerlich autark, erstarkt.
ansprüche vergiften, ansprüche teilen uns auf, in die, die sie stellen, in die die sie bewerten und in die denen das alles eh zuwider läuft, oder das egal favorisieren.
ansprüche verändern leben und fordern toleranz; oder ist das unser totentanz?
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