langsam herunter. von dieser leiter, diesem hohen berg. slowly down, so bemerkst du dich. du warst schnell oben, auf diesem gipfel der anerkennenden distanz, die dir entgegengebracht, du als deinen anspruch definiertest. oben. respekt. niemand verstellte dir deinen weg.
doch es wurde kalt dort oben am berg, beim gipfelsturm, klar lachte die sonne, der atem, die höhenluft und wenig zeit.
du warst zu schnell, schneller als alle anderen, diese fahne würdest du einstecken; dort oben.
so standest du alleine auf dem gipfel und schautest auf die anderen mitstreiter hinab, slow/down zu denen die sich noch immer schinden mussten, vielleicht nie ankamen.
niemand da zum sprechen, nur du und deine fahne; allein; slowly/down kann so viel besser sein?
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