man rückt gemeinsam der sonne nach. im herbst. gelegentlich ist dieser baum ein feind, was er im sommer nicht ist. stühlerücken ins, zum licht. man kann die stühle verstellen, sich verrücken, irgendwann geht die sonne doch unter.
was nicht untergeht, ist die sympathie, die uns ausharren lässt, bis die sonne flieht, ihre wärme von uns nimmt und der abend beginnt.
ps. danke günther und ute!
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