die optionen innerlich und vielfältig in sich zu wohnen hat jeder mensch. das kann sich lohnen. quasi als eigen gestaltete autonome autarkie. wenn andere menschen das bemerken, sind sie oft misstrauisch, vermissen offenheit und beklagen die mauer um denjenigen herum, der in sich selbst sucht und findet.
wie spannend wäre es eigentlich, wenn menschen sich auf diese art verbinden und das was man seelenverwandt nennt, vielseitig würde? oder ist das kontraproduktiv, weil man sich dann auch wieder auseinandersetzen müsste?
menschen sind skeptisch dem gegenüber. das ist so, weil sie es selbst nicht können (wollen) und es somit auch nicht verstehen (lernen). sie hängen faktisch in ihrem eigenen system fest. das ist ja per se nicht von nachteil, denn ausgeglichene balance kann man auf viele arten erreichen, so man sie sucht, das "aber" schenke ich mir hier.
es ist nicht so, dass hier irgendetwas präferiert werden sollte, menschen sind in aller regel gut so wie sie sind. nicht jeder hat die zeit sich zeit (für sich) zu nehmen, jedenfalls glaubt er es, weil es gesellschaftlich so angelegt scheint. die wahrheit ist, dass sich jeder zeit für das nimmt, was ihm wichtig ist. hierbei ist nicht immer das eigene wohlbefinden im vordergrund.
hat man aber mehrere optionen macht das das leben vielleicht lebenswerter, notwendiger? die quintessenz diesen textes erschließt sich spätestens dann, wenn das eigene ich nach balance und ruhe sucht. bemerkst du es? look at yourselve!
20/24
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