mit einem promille schreibt es sich flüssig. zwar schreibt man nicht berechenbar, aber was solls. menschen wollen berechnen, schauen wie der andere tickt. wenn das nicht gelingt ist es zumindest mal spannend, egal wie was endet.
die von mir nun beschriebene promillegrenze ist da der ungefähre mittelwert, den man benötigt unangestrengt bleiben zu lassen, was man nicht braucht. es gibt leute die wissen das. es gibt leute die es wissen, besser wissen, aber aus sozialem gedränge dröge negieren.
der rest kapiert eh nichts. was ihn nicht hindert weisheiten zu verbreiten. weisheiten von nüchternen menschen. wer braucht das denn. wen bitte bringt das weiter. voran. jeder kann alles versuchen, lachen fluchen. hilft nicht. die gesellschaft vernascht. stetig. natürlich ist die flucht in die promillegrenze kein adäquater baustein. aber das einzige was wirkt.
oha. da schreien sie wieder auf die besserwissenden, die generationen der gleichgemäßen, deren entwicklung lahmend bestellt wurde. extra. sie denken es ist ihre entscheidung. das ist gewollt. leute, das ist gewollt!
die grenzen werden dann erreicht, wenn das nachdenken beginnt. wenn erkenntnis oberhand gewinnt. früh, spät das ist egal. sie fangen das saufen an, ob des gleichmäßigen pulsschlages der geschichtlichen verarbeitung, sofern eine bildung greift, sonst merkt, kapiert man eh nix.
niemand verändert die menschen. niemals. die erkenntnis eines langen lebens ködert die promillegrenze, wer übertreibt lebt auch weiter bis er stirbt. ein guter freund sagte mal:"sterben müssen wir alle!" was macht da schon ein promille aus, doch sicher keine hundert prozent.
20/24
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