27 September 2024

vielleicht

Dieser Post entsteht aus dem Wirrwarr unsteter Vorkommnisse, die sich in meinem Kopf festsetzen. Denn die Reihung von Wörtern lässt keinen konkreten Text zu. Auch wenn Wörter da stehen werden, sind es Synapsenabfolgen einer tiefen Unterbewusstseinsprüfung meines Gehirns, ohne mich.

Es ist so, als sei ich ein Humanroboter, der vielleicht reagieren wird, wenn er sich anschickt, realisieren zu wollen, was nicht realisierbar wird. Ein Unterfangen, mit Wörtern mein Schema zu belangen. 

Der Frust. Kein Erbarmen kennt der Durchfluss steter Mechanismen, die beeinflussend wirken und deren Gegenwart wir uns eigentlich  berauben wollten. 

Es sind komplexe Blitze in der Wahrnehmung dessen, was wir uns nicht bewusst machen können, weil uns die Struktur fehlt, der Hebel zur nötigen Selbstreflexion.

Da sind Wörter, die aneinandergereiht keinen Sinn zu ergeben scheinen, die sich vielen Menschen nicht erschließen, nicht weil deren Intellekt nicht ausreicht, sondern weil versucht wird, eine Bahn, Leitplanken zu setzen, unbewusst dessen, was Menschen in diesem Sinn zu leisten vermögen. 

Wo das hinführt? Hoffentlich nicht in die Leere von ungereimten Vorstellungen vom Leben, dem man schon sehr lange angehört. 

Ihr meint, das sei unerhört, so zu schreiben? Vielleicht! 2024

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