Irgendwann kämpft man nicht mehr. Nicht mehr darum, seine Ansichten durchzusetzen. Nicht mehr darum, zu siegen. Nicht mehr darum, Werte zu vermitteln. Der Kampf erschöpft sich langsam, in der Jugend schon, und schließlich im Alter. Ein jahrzehntelanger Kampf verliert an Feuer, weil das Interesse an ihm weicht – hin zur Einsicht, dass sich nichts Grundlegendes ändern lässt, solange der Konsens im Kompromiss ruht.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen