Menschen stehen sich nahe. Das ist so. Einfach da, so wie sie sind. Und man merkt: So ist es gut. Muss man es sagen? Vielleicht ja, vielleicht nein. Es reicht oft zu spüren. Sympathie. Liebe – selbst im ach so gefilterten Raum. Doch nicht jeder kann. Wollen und können? Als unerträgliche Ambivalenz.
Wer stellt sich hin? Wer ist bereit? Und wer flutet rücksichtslos den eigenen Weg? Es sind die Hilflosen, die hilflos bleiben. Die anderen nutzen nur aus. Die mag ich nicht. Sie sind nie ich. Mein Ich lässt das nicht zu – im Leid und im Verlässlichen.
Bravo. Gut gemacht, aber schlecht genug, um zu wenig zu sein. Es gibt so viele Dinge neben sich. Das kann reichen. Oder auch nicht. Schade, wäre es. Doch das “Aber” kann nicht differenziert werden, ohne dass sich die Welt verstellt. Eine bekannte Welt verfärbt sich, und die Moral schlägt in vertraute Gesichter.
Man kann – oder auch nicht. Ist man ein Wicht? Oder extra nicht? Genau das ist wichtig. So viel ist klar – in der ungeklärten Klarheit gesellschaftlicher Integrität.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen