„Ich erinnere mich an dich. An dich, der du nicht nur meine kritische Haltung, meine Nerven und meine arrogante Konfrontation überprüft hast. Ja klar, du hattest deinen eigenen Stern. Jetzt verstehe ich, weil ich meinen fast erkennen kann. Nur anders. Verstehst du mich jetzt? Ich versteh dich. Nun. Vielleicht? Aber trotzdem bleibt so vieles übrig. Dazwischen. Dabei.
Ich erinnere mich nicht mehr so sehr an dich. Die Weile überdeckt jetzt dein Gesicht. Das Gesicht, was mir so vertraut schien. War. Nicht war. Meinetwegen liebe Zeit, deine Macht verursacht. Das ist mir lange klar.
Aber trotzdem denke ich an dich zurück, manches Mal. Begreife mehr von dir. Jetzt in meinem Hier. Du konntest gut weg sein.
Aber trotzdem warst du immer da. Für mich und für dich. Standest in meinem Licht. Diese Kerze geht nicht aus.
Und wenn – dann zünde ich die Flamme der Erinnerung immer wieder in mir und danke, wem auch immer, dafür, dass es dich gegeben hat.
Manchmal, nämlich dann, wenn ich an dich denke. Wenn ich dich zu vergessen drohe.
Es war nicht leicht, aber nie ganz schwer mit dir. Aber trotzdem. Bist du nicht mehr hier. Doch immer bei mir. Aber trotzdem………“
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen