Der Koffer kann gepackt stehen bleiben. Nehmt ihn – ich will, ich brauche ihn nicht mehr. Die Utensilien darin sind nur der Ballast meines einstigen Anspruchs an Bedeutung. Von dem habe ich längst abgelassen. Schon eine ganze Weile. Nein, ich verschenke nichts, ich verkaufe nichts. Denn ich bin nicht der neue Prinz in Achtsamkeit.
Das Brauchen-Müssen schaffe ich ab. Ich brauche nicht viel. Vielleicht etwas Unordnung – damit ich etwas habe, worin ich mich zurechtfinden kann, muss, sollte. Millimetergenauigkeit? Nichts für mich.
Bagatellen. Probleme. Alles zurückgelassen in diesem Koffer eitler Konsistenz. Verladet ihn ruhig. Ich ziehe ihn nicht mehr hinter mir her.
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