beachten, achtsam sein; der buddhist in mir sagt mir, wichtig das ganze. zuhören, nicht stören, ruhelos danach trachten ruhig zu bleiben, die innere ruhe zu errichten.
das sieht der buddhist als seine pflichten, das spricht mich an; das empathische innehalten, die zögernde antwort, die balance eigener worte, die positive erkenntnis im hier zu sein und nicht allein.
spartanisch, minimalistisch das finden was die allgemeinheit als glück definiert, das ausgeglichene nivellieren des eigenen anspruch an sich selbst, als lebensart voll freude und ohne diese gier nach macht.
die mainstreamer werden mich beraten werden mir sagen, wo bleibt da die lust zum leben, die ausgelassene ekstase, die äußeren einflüsse das markenkleid, sie werden sagen:
"dazu bin ich nicht bereit!"
der buddhist in mir schweigt sich zu, denkt nichts, oder nicht in diesem sinn;
doch es ist nicht nur "dieser buddhist"; in meinem herzen drin.
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