gratulation, zum gewinn von dreißig millionen. dreißig na dann. ich springe nicht auf. früher vor jahren, da hätte ich mich wohl im siebten himmel gefühlt.
heute weiß ich, besitz ist verpflichtung. besitz vereinnahmt dich und was du heute kaufst ist morgen normal, denn die Vorfreude auf etwas ist der kick.
dreißig millionen; einfach so. was soll ich damit? soll ich mir eine große villa kaufen, die ich als millionär nicht putzen will?
soll ich angestellte verpflichten die mir in den füßen herumlaufen und ständig nach irgendetwas fragen, oder diesen oberbutler, der alles managt.
eine riesenyacht dreihundert meter lang, in der ich mich einmal im jahr aufhalte; siebzehn luxusautos, von denen ich nur eines fahren kann, einen chauffeur, der die flotte pflegt und dieser kapitän.
oder soll ich ins weltall fliegen, damit ich etwas mit mir anfangen kann? dreißig millionen mal; nein!
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