die waffe ist nicht die atombombe, die waffe ist die angst. angst regiert. er könnte das tun und das und wir haben angst. angst vor dem was er tun und lassen könnte, die angst mit der gespielt wird, stetig weil diese denkweise unseren intellekt beschränkt.
wir müssen uns in unserer angst verkriechen, in unserer angst vor dem fremden tod? wir sterben alle irgendwann, wovor haben wir denn angst? haben wir mehr angst? wurde uns mehr angst verschrieben? wurden wir zur angst getrieben?
wann beginnt die angst den rationalen pragmatismus zu beschränken? ist es schon soweit, oder haben wir davor angst?
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