„Hehe“, sagt mein Gewissen zu mir. Mit dem rede ich aber nicht. Sei ruhig, sagt es. Gewissenhaft prüfe ich meine Optionen. Niemals im Leben mache ich das – ich mache mir doch kein schlechtes Gewissen. Kommt nicht in Frage. Vage spüre ich den Hinterhalt. Ich drehe mich weg. „Gut gemacht“, sage ich zu mir und lobe mich.
Optionen, die sich lohnen, gibt es mit mir nicht. Ich fliege ein und bin dann da. So ganz und gar, bar. Uneinnehmbar. Ich verkläre mich zum Ritter der vorgespulten Bereitschaft, mich zu vergnügen, nicht zu genügen.
Von mir aus verfüge dich, so sagt mir mein Ich, aber beeile dich nicht.
März 26`
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