banal. wer spricht dieses wort gelassen unkritisch aus. banal im sinne von nicht genügend orientiert, nicht genug pointiert, banal wird selten akzeptiert.
lasziv banal, mit dieser Wertung fängt alles elend an. wenn diese bewertung dann noch von denen bestätigt wird, die sich ja so intellektuell hochgeistig ihrem überlebenskampf widmen, wird es richtig blöd.
einem überlebenskampf der doch per se schon ein im wort gefangenes falsches versprechen beinhaltet, denn wer überlebt schon?
ist banal leben nicht allenfalls besser, als den eigenen überlebenskampf zu führen, der niemals ergebnisoffen sein wird, oder ist das zu banal?
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