Wenn dein Blick sich senkt, wenn deine Geduld zu Ende geht, wenn alles als Unheil über dir schwebt und du in den Garten gehst, um deinen Wald zu erreichen, um das Chaos auszugleichen: Bereichere dich an dir selbst, verstelle den falschen Gedanken den Weg, bis es dir wieder besser geht.
Wenn du dich erholt und ausgewogen wieder in den Trubel begibst, weil du auch den Mammon liebst, wenn du sperrig deine Erfolge feierst und nicht in deine Fassungslosigkeit eierst – dann, glaube mir, schaffst du auch den Rest, indem du ihn einfach liegen lässt.
Rainer Schulz irgendwann im Januar 26´
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