klar global ist normal!
konservative konstrukte? zurück in den urwald? "nein das dulden wir/sie nicht"!
wir weltoffenen europäer die wir besoffen sind von uns, unseren gewohnheiten; die uns bestimmen; mitnehmen in unsere welt, die wir für uns; um uns herum bauen; um uns(er) (tun) zu rechtfertigen, zu manifestieren, zu verteidigen, gegen diejenigen denen das "globale selbstverständnis" abhanden gekommen zu sein scheint.
und schon negiert man emphatische werte und lehrt sie hinweg aus dieser ach so neuen und tollen welt, deren gesellschaften jene neuen menschen/maschinen hervorbringt, die ihre so "weltoffenen, progressiven meinungen" solange in die globale welt hinaus peitschen, wie es dem eigenen geldbeutel dient.
so werden viele menschen allein gelassen mit diesem globalisierungswahn; in dieser schnellen achterbahn?
global/player, datenautobahn; in welchem "zuhause" kommen wir jetzt nicht mehr an?
wer nicht funktioniert, bleibt aussen vor und so spielen wir solange mit bis niemand mehr kann?
wen geht das nichts an? wer spielt so gern mit seinem leben und sagt dann nur: "so ist das eben?"
es gibt hier keinen plan b oder c? niemand möchte sich fragen was passiert, wenn das global sich vertagt, oder gar versagt?
wie sind wir denn dann "aufgestellt" in dieser uns dann "fremden welt?"
doch......unser (ge)wissen belastet das nicht. es ist nur ein kleiner wicht, der selten zu uns spricht und flüstert dann weit weg und ganz leise:
"so geht das nicht!"
p.s. dies kann und soll kein plädoyer gegen den fortschritt der globalen welt sein; aber es gibt nicht nur schwarz und weiß sondern auch grautöne. jedoch völlig kritiklose heroisierung an globale verrohung des umgangs der menschen untereinander; das wird mir manchmal ganz einfach zu bunt.
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