diese fremdheit in mir lechzt nach dem nächsten bier. verzeiht mir ja nicht, dass die welt mich kaum noch berührt – zu lange habe ich mich in ihr bewegt. genüsse wähle ich. verdruss hatte ich genug, ich erfühlte ihn bis zum überdruss.
also trinke ich, bewusst, möglich ist noch eines, vielleicht zwei. keine drei. was das leben hier oder in der fremde für mich bereithält? überzeugt mich nicht mehr.
beschwichtigen kann, wer will – mein atem steht deshalb nicht still, mein plaudermund nicht. voran, geht ihr nur voran. ich bleibe. hier. sitzen. mein gerstengetränk in der hand. rettet ihr euer wohl, eure verletzlichkeit, dorthin, wo ihr euch sicher fühlt. ich gehe nicht mehr mit.
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