Oft will ich das Atmen wieder üben, dann verlasse ich die verstaubten Stuben, dort zur Veränderung anstehender Akzeptanz, und verändere die Natur durch meine Anwesenheit.
Das Atmen, weil ich zu ersticken drohe in eurer einfältigen, oberflächlichen Vielfältigkeit, die ihr euch angemietet habt und die euch nur dadurch genügt, weil ihr euresgleichen sucht und findet.
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