Ein erbärmliches Ende. Etwas, das irgendwann sein muss. Etwas, das um Gelassenheit ringt – und doch nur dem banalen Willen geschuldet ist, der sich nicht klar definiert, bekennt. Dieser Blog schließt. Alles hat seine Zeit.
Man rollt so durchs Leben. Mal langsamer, schneller, bis alles irgendwann stoppt. Stockender Verkehr im literarischen Einerlei einer längst nicht geprüften, von mir aus demütigen Verbindung zu jenen, die das lesen wollen – dazu bereit waren.
Was nicht leicht war. Schon gar nicht dann, wenn Texte von Gedankenströmen getrieben werden, die mehr fordern, als die Gewohnheit zu dulden vermag. Ich bedanke mich da nicht, warum auch. Euer "Danke" würde ich ja auch nicht erdulden wollen.
Also, Akte zu. Schwamm drüber. Aus.
P.S.Und morgen ist wieder alles ganz anders.
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