brian auger, eric burdon, clapton, bob marley, julie driscoll, john mayall, miles davis, john fogerty. pink floyd. amen corner, the doors, gong. neil young, bob dylan, chi coltrane, ten years after, led zeppelin, jethro tull. namen, die nicht verblassen. noch immer präsent, irgendwo im hinterkopf, wie eine alte sprache, die man nicht mehr spricht, aber versteht. viele stunden habe ich mit euch verbracht. eure musik war ein raum, eine zeit, ein zustand.
wie ich mich damals fühlte? oder in jener anderen zeit? keine ahnung. vielleicht spielte es nie eine rolle, sondern nur der moment, in dem etwas geschah. ich denke nicht zurück. nicht mehr an euch. nicht, weil ihr nicht mehr zählt, sondern weil zeit keine beharrlichkeit kennt. revolutionäre klangformen, texte, gesang – sie haben mich geprägt, aber nicht festgehalten. vergangenes hat bestand, aber keinen anspruch mehr.
die musik ist nicht vergessen, doch die lebenszeit schlägt einen anderen takt. der rhythmus von damals trägt nicht mehr, weil sich das gehen verändert hat. neue melodien streifen mich, aber sie bleiben nicht haften. vielleicht, weil ich sie nicht suche. vielleicht, weil sie an anderen türen anklopfen. oder weil die stille inzwischen ihren eigenen klang hat.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen