ein augenblick – und der blick zurück. so beginnt der anfang. nie anders. zwischen zwei augenpaaren liegt ein raum, so fein gewebt, dass kaum jemand ihn bemerkt. und doch geschieht in ihm alles. ein schauen trifft ein sehen. ein erkennen tastet sich durch schweigende sekunden. keiner spricht, keiner muss. denn da ist dieses kleine, kaum fassbare nicken des moments, der sich selbst versteht.
der eine schaut. der andere hält stand. kein spiel, kein zufall – sondern etwas, das sich selbst inszeniert, noch während es geschieht.
was war, zählt plötzlich nicht mehr. was sein wird, ist offen. aber genau hier, im gegenseitigen erkennen, beginnt etwas, das nie ganz vergeht. kein wort fällt, und doch ist alles gesagt. der anfang – er trägt immer einen blick in sich, selbst wenn ihn niemand erwidert.
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