bleibt mir vom leib mit eurem konstruktiven mist. schnell wie der wind verbinde ich mich mit ihm und übersehe die giraffe. sie hat den überblick. da will ich schnell weg. heute sind wir abwechselnd könig. und was ich aufbaue macht wer kaputt. du hast für dich recht, in dich hinein. wer hatte mich beraten? schrott abladen. euer gnaden. aufladen bei uns und denen. lebe wohl, von mir aus.
dein rhythmus bewegt dich. gewinner. feind. dieses sakrileg ist ein kontext, der deinen text nicht treibt. du kannst umdrehen, zu der giraffe hin, nein, ich hasse nichts.
unangenehm, unbequem. wir werden sehen. quellengeschiebe in meinem kopf, ein topf mit lethargie, in dem die gemeinsame vergangenheit zum kochen gebracht werden soll. so toll.
in afrika nämlich, bei den großen tieren, die mir geblieben waren damals, als ich mir die abreise empfahl, von dort, wo ich niemals war und sein wollte, immer der antilope hinterher, stehenbleibend, der giraffen überblick einfordernd im falschen kontinent.
ich baue aus diesen wortgebilden keine brücken mehr, sondern türme des unverständlichen, stürzend, um sich wieder zu erheben, nur um weiter zu beirren.
die antilope, sie bleibt unerreichbar, und die giraffe stoisch still, ob ihrem widerstand, will nicht wirklich fliehen. in meinem kopf wird alles vermischt – die erinnerungen an etwas, das nie war, in der realität eines kontinentes, der mich nie wollte.
und so drehe ich mich weiter, wie die maschine in der zwanzigsten dimension, gefangen in einem wirbel von bedeutungen, die nur ich verstehe. ein text, der nie endet, weil er keinen anfang hat und kein verständnis teilt.
erkläre nie und bewerte, benote den kulturschock selbst, der mir aus dem hinterkopf kroch -ohne euch das verständnis zu überlassen.
p.s. "dieser text entzieht sich jedem, der ihn zu disziplinieren sucht."
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen