die traurigkeit. sie muss weg. heute noch. vielleicht. morgen. das geht so nicht. für mich. für mein ich. da scheppert etwas gegen mich, das will ich nicht brauchen. wehre mich aber nicht. gehe lieber rauchen. konsequent will ich meine inkonsequenz verbrauchend aufrauchen. wenigstens das. dem korrektiven nachlassen gebührt die szene, eine bühne die mich begleitend stresst. ich gebe mir mal für mich mühe, so etwa tagelang. stunden bemühen den gedanklichen konflikt hin zur absurden verhältnismäßigkeit die keiner will. ich akzeptiere garnichts, das liegt mir dann auch nicht. irgendwo.
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